Logopädietherapie

Die Sprache ist unser wichtigstes Kommunikationsmittel und aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Durch die Sprache haben wir Kontakt mit unseren Mitmenschen. Die Sprache ist unser Gedankenträger. Mit der Sprache können wir unsere Bedürfnisse kundtun und auf die Bedürfnisse anderer eingehen. Eine sprachliche Beeinträchtigung betrifft immer den ganzen Menschen und kann sich auf seine psychische und soziale Befindlichkeit sowie auf seine Lernfähigkeit auswirken.

Die Tätigkeitsbereiche der Logopädin, des Logopäden

  • Die Erfassung von sprachlich auffälligen Kindern. Dies erfolgt einerseits durch Reihenuntersuchungen im 1. Kindergarten oder über direkte Anmeldungen durch Eltern, AerztInnen, PsychologInnen, Spitäler, Lehrkräfte oder Kindergärtnerinnen.
  • Die gezielte Abklärung des Kindes, um relevante Daten über seine Sprachschwierigkeiten und deren Bedeutung auf seine Lebenssituation zu erhalten.
  • Die Prävention im Kindergarten, damit bei einer sprachlichen Beeinträchtigung negative Folgewirkungen vermieden bzw. möglichst gering gehalten werden können.
  • Die Therapie, die sich bezüglich ihrer Form, Gestaltung, Intensität und Dauer ganz nach dem Kind und seiner Situation richtet. Wir passen das Vorgehen bei jedem Kind den individuell angestrebten Zielen an. Deshalb können Therapieverfahren nicht routinemässig eingesetzt werden
  • Die Beratung der Bezugspersonen.
  • Die interdisziplinäre Zusammenarbeit, welche je nach Art und Schweregrad der erfassten Störung mit Fachleuten (z.B. AerztInnen, PsychologInnen, anderen TherapeutInnen, HeilpädagogInnen, Lehrpersonen) erforderlich ist.

Zuständig für die Logopädietherapien sind:

  • Dr. Adrian Deplazes im Schulhaus Oescher, Zollikon
  • Esther Frey und Silke Endtinger-Stückmann im Schulhaus Rüterwis, Zollikerberg